8Tage nach dem Marathon -Es war einfach nur der Wahnsinn :-)

Seit dem Marathon sind nun mittlerweile 8 Tage vergangen, das Hochgefühl ist immer noch da. 8 Tage und noch immer weiß ich nicht so recht wie ich dieses Wochenende in Worte fassen soll. Am besten fange ich von Anfang an. Irgendwie fühlte ich mich schon die ganze Woche vor dem Marathon sehr müde und ausgelaugt, deshalb hab ich kurzer Hand beschlossen mir schon den Donnerstag frei zu nehmen. So konnte ich am Donnerstag schön ausschlafen und in Ruhe meine Sachen packen. Das Laufoutfit stand für mich seit dem Halbmarathon in der fränkischen Schweiz bereits fest, stellte sich nur noch die Frage welche Schuhe. Die mit hoher Dämpfung, welche ich bisher bei den langen Läufen getragen habe oder die Wettkampfschuhe, welche deutlich leichter sind. Nach langen hin und her konnte ich mich trotzdem nicht entscheiden und packte einfach beide ein und verschob somit die Entscheidung auf später.

Am Abend waren wir dann noch zum Grillen bei Shoshana und Sebastian eingeladen, die uns übrigens nach Berlin begleiteten. Ich hab natürlich an Carbo-Loading gedacht und einen Nudelsalat gemacht.

Am nächsten Tag wollten wir uns alle um 9:45Uhr treffen, so dass wir um 10Uhr los fahren konnten. Zu meiner Überraschung war Melli und ihr Domi überpünktlich, was bei Melli sonst nicht immer so 100% der Fall ist ;-). Nach und nach trafen dann alle (insgesamt waren wir dann doch wirklich 12Personen) ein und wir machten uns auf den Weg.

In Berlin angekommen, checkten wir alle erst einmal ein und besichtigten unsere Zimmer. Es waren Apartments, mit Küche, Bad, Schlaf- und Wohnzimmer. Perfekt um am Sonntag mein mitgebrachtes Frühstück zu essen. Die Kaffeemaschine hatten wir auch mit im Gepäck :-).

Die Anderen machten sich auf Erkundungstour in Berlin, während Melli und ich uns auf den Weg zur BerlinVital, der Sportmesse, machten um unsere Startunterlagen abzuholen. Die Ausgabe der Startunterlagen erfolgte top organisiert und ohne Probleme. Man bekam ein Armbändchen und seine Startnummer, diese beiden Dinge sind die Voraussetzung um in den Startbereich zu gelangen. Neben diverser Werbung, gab es ein Taxofit-Isogetränkpulver, ein AXE-Duschgel (worüber sich mein Mann gefreut hat) und jede Menge Erdinger-Alkoholfrei Sportriegel. Nachdem das Organisatorische erledigt war schlendert wir noch einmal durch die Messe und staubten noch eine Laufzeitschrift und ein paar Erdinger-Sportriegel ab (Hätte ich damals schon gewusst wie die schmecken, hätte ich wohl nicht so viele mitgeschleppt ;-)). Vor Ort konnte man dann auch noch ein Foto mit der gewünschten Zielzeit machen. Wir wählten ganz bescheiden den Weltrekord, um nicht unnötig Druck aufzubauen.

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Mein persönliches Highlight auf der Messe war, dass wir doch tatsächlich Herbert Steffny getroffen haben, den „Lauf-Guru“ schlechthin. Als ehemals sehr erfolgreicher Langstreckenläufer (z.B. mehrfacher Gewinner des Frankfurtmarathons, Deutscher Meister im Marathonlauf, deutscher Meister über 10 000m uvm.), schreibt er jetzt Bücher übers Laufen mit Trainingsplänen für Jedermann (Volksläufer bis hin zum Spitzenläufer) und gibt diverse Laufseminare. Auch ich besitzte ein Werk („Das große Laufbuch“) von ihm und habe schon nach seinem Trainngsplänen trainiert.  Von weitem versuchte ich unauffällig ein Bild von ihm zu machen, was er natürlich sofort bemerkte und mich nett lächelnd zu sich rief: „Wir können auch gerne ein Bild zusammen machen!“. Das lies ich mir nicht zwei mal sagen. Anschließend wünschte er uns noch viel Glück für Sonntag und fragte: „Was ist das wichtigste für Sonntag?“ ähhhh…denk nach…ähhh „Nicht zu schnell loslaufen?!“ , antwortete ich zögerlich. Er lächelte und sagte: „Genau!! Viel Spass Mädels.“ Puhh Glück gehabt war wohl die Antwort die er hören wollte. 🙂

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Am Samstag starteten wir morgens gleich mit einer Stadtrundfahrt, um unsere Beine zu schonen. Mit Ausnahme von Melli, welche an einer Haltestation einen Sprint zur Toilette hinlegte und den Bus verpasste, war es ein sehr entspannter vormittag (wir warteten dann an der nächsten Station auf sie). Die Jungs und Steffi machten sich dann auf um in einer Sportsbar Bundesliga zu gucken, während wir Mädels den Spa Bereich des Hotels besuchten um uns dann alle gemeinsam zum Abendessen beim Italiener wieder zu treffen. Dort angekommen, waren wir echt froh reserviert zu haben, für so viele Personen bekommt man nicht so einfach einen Tisch. Unsere Raucher verschwanden, dann nochmal eine Rauchen. Zwei mussten dann nochmal auf die Toilette und irgendwie saßen Melli und ich dann alleine  an dem riesigen Tisch…komisch..wo waren alle hin? In diesem Moment kamen sie dann in weißen Berlin T-Shirts wieder herein. Hinten war aufgedruckt: „Berlin Marathon 2016- Ina&Melli“. Eine tolle Überraschung, die mich unglaublich gefreut hat. Sie wollten Melli und mir natürlich die T-Shirts schon vor dem Lauf zeigen, da wir uns ja direkt vor dem Lauf kaum alle sehen würden und währenddessen es vielleicht nicht checken würden. So wussten wir auch schon nach was wir am nächsten Tag ausschau halten mussten :-).

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Der nächste Morgen, ich war bereits vor dem Wecker wach, der Tag war tatsächlich gekommen. Solange habe ich nun auf diesen Tag hingearbeitet, mich vorbereitet, davon geträumt. Es war tatsächlich der Tag an dem ich meinen ersten Marathon laufen würde. Mein Laufoutfit lag schon bereit, ab ins Bad und danach Kaffee kochen und frühstücken. Ich hatte mir diesen morgen schon so oft vorgestellt und durch geplant, das eigentlich nichts schief gehen konnte. Dann klopfte auch schon Melli und ich hab ihr noch die Haare geflochten (so wie meine ;-)). Melli richtete noch schnell meine Nummer und wir verabredeten uns in 5 Minuten vor der Zimmertür. So packte ich noch meine Sachen, die ich mit nehmen wollte, eine kleine Flasche Iso und einen Riegel für die Wartezeit, die U-Bahn-Tickets und der U-Bahn-Plan und es konnte los gehen. Noch die Runners-Point Tüte übergezogen und wir machten uns auf den Weg.

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Schon in der U-Bahn waren überall Läufer, ab dem Hauptbahnhof reihten wir uns in den Strom aus Menschen ein der auf den Startbereich zu floss. Nur noch ab durch die Kontrolle und wir waren äußerst pünktlich im Startbereich. Dort war alles sehr gut beschildert und organisiert. Noch ein kurzer Besuch bei einem der vielen Dixis und ab in unseren Start-Block H (natürlich gaaaaanz hinten als Neuling). Die Stimmung war super, Melli feierte, ich war angespannt. Wollte nicht mit den Warm-Up-Grils tanzen, wer weiß ob ich die Kraft noch brauchen würde.

Und dann war es Zeit für den Start der Handbiker, wir verfolgten ihn auf den großen Leinwänden. Die Zeit verging wie im Flug. Danach war es schon bald soweit, der Start der ersten Läufer, der erste Countdown, die beunruhigende Musik vor dem Start. Manche Läufer um uns herum zogen schon ihre wärmenden Pullis und Tüten aus. Wir wussten, dass das noch dauern würde bis wir an der Reihe sind und warteten ab. Sehr klug :-P, viele zogen diese dann nach 10 Minuten wieder an. Die zweite Startwelle ca. 15Minuten nach der ersten. Langsam kam unser Feld ins rollen und wir gingen gemächlich weiter nach vorne. Und dann kam doch tatsächlich der Start in Sicht. Dann zogen auch wir unsere Tüten und Jacken aus. Melli und ich umarmten uns noch einmal und dann war doch tatsächlich unser Countdown gekommen: 10,9,8,7,6,5,4,…3,…2,…und 1 START!!!

Es ging los, 42,195km lagen vor uns. 2Mädels-ein Ziel :-). Ab durchs Tor, Start auf der Uhr drücken. Wir checkten noch mit dem Maskottchen ab und liefen Freude strahlend los. Sahen zum Glück auch gleich unsere Freunde und jubelten uns gegenseitig zu. So wussten sie auch genau wann wir gestartet sind und konnten ungefähr wissen, wann wir wo sind, falls die App nicht funktionieren sollte. Was sie aber tadellos tat, was ich jetzt im nachhinein weiß. Und so liefen wir los, der Siegessäule entgegen. Melli und ich hatten die Strecke aufgeteilt. Nach 8, 17 und 27 Kilometern wollten wir uns je ein Gel teilen. Bis wir uns etwas orientiert hatten und uns gegenseitig auf den ein oder anderen lustigen Läufer, gute Band oder Zuschauer hingewiesen hatten war schon Kilometer 8 in Sicht,…jetzt schon ein Gel?? Wir waren noch top fit,…aber ja weiter nach Plan, das Gel braucht ja Zeit, also nehmen bevor man es braucht.

Und schon war der Checkpoint bei Kilometer 10 in Sicht. Wir liefen genau einen 6er Schnitt,…wie geplant. Wir mussten uns zwar paar mal etwas bremsen, da die Uhr 5:30min/km o.ä. anzeigte aber alles in allem lief es (im wahrsten Sinne des Wortes) rund. Die Zeit verging wie im Flug, sind wir tatsächlich schon einen Halbmarathon gelaufen? Die Verpflegungsstationen waren ewig lang und der Boden bedeckt mit Plastikbechern. Nach jeder hatte man das Gefühl, dass man mit seinen Schuhen (ich hatte übrigens die mit mehr Dämpfung gewählt) am Boden festklebt. Es dauerte jedes Mal circa einen Kilometer bis man das wieder abgelaufen hatte. Seit dem Start, hatten wir die anderen jedoch nicht mehr gesehen und hielten weiterhin ausschau. Die Leute links und rechts am Straßenrand feierten und wir feierten mit. Da auf den Startnummern der Vorname stand, hörten wir ständig unsere Namen von verschiedensten Leuten die uns anfeuerten. Es war einfach toll, wir hatten jede Menge Spass, auch wenn es ab km 25 für mich schon etwas anstrengender wurde, also einfach ein paar Sekunden Tempo raus, ein Schluck Wasser an der nächsten Verpflegungsstation und weiter. Ich hatte trotzdem immer das Gefühl das ich Melli bremste, was mir irgendwie leid tat, so sagte ich zu ihr, sie könne ruhig vorlaufen und wir treffen uns dann im Ziel. Zu dem Zeitpunkt war mir schon klar, dass ich es schaffen würde und Melli ja sowieso :-). Doch sie blieb bei mir und so liefen wir gemeinsam bis Kilometer 37, Seite an Seite. Eine Dame bedankte sich bei uns, dass sie sich an uns hängen durfte. Sie war uns bis dahin nicht aufgefallen. Melli teilte sie noch kurz mit, dass sie heute morgen Durchfall gehabt hatte :-P…ahja…danke für die Info…und die Dame war weg.

Bei Kilometer 37 war Melli bereit für ihren Endspurt, ich nicht. Irgendwie wartete ich auf „den Mann mit dem Hammer“. Marathon tut weh hieß es, aber mir gings noch blendend und ich hatte Spass. Keine Gelenkschmerzen, nichts. Das war mir unheimlich, normalerweise hatte ich erwartet, dass ich bei Kilometer 37 am Ende sein würde, war ich aber nicht. Meine Vorsicht ließ Melli dann ziehen. Wir wollten uns im Ziel am vereinbarten Treffpunkt, den wir vorher schon ausgemacht hatten treffen. Im Nachhinein bin ich fast etwas traurig, dass ich nicht einfach mit ihr gelaufen bin, aber in diesem Moment war die Entscheidung für mich die Richtige, also ist das auch jetzt für mich ok.

Auf Kilometer 38 warteten dann die anderen :-). Ich freute mich so wahnsinnig sie zu sehen. Ich war stolz es bis dahin geschafft zu haben. Und unser „Fanclub“ hatte offensichtlich auch jede Menge Spass :-). Das freute mich zusätzlich :-). Das Wetter war dann übrigens auch echt überragend. Zum Laufen vielleicht etwas zu warm, zum Zuschauen perfekt. Aber übers Wetter will ich mich an dieser Stelle auf keinen Fall beschweren.

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 Ein Schild wies mich daraufhin, dass es in 2km Bier gäbe 🙂 waaaaas??? Nur noch 2km??? Dann hab ich es wirklich geschafft?? Meinen ersten Marathon? Kilometer 40!! Wo ist dieses Brandenburger Tor dachte ich mir bei jeder Kurve die ich hinter mir lies. Und da war es, das Brandenburger Tor. Ich wusste jetzt kann mich nichts mehr aufhalten. Mein Grinsen reichte von einem Ohr zum anderen und Stolz erfüllte mich.

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Und da waren wieder die anderen am Straßenrand vor dem Brandenburger Tor, sie jubelten und ich jubelte zurück. Melli muss wohl kurz vor mir vorbeigekommen sein. Vor lauter Freude und Jubeln wär mir fast die Luft weggeblieben :-P. Also nichts wie weiter. Vor dem Ziel standen noch einige Luft-Bögen von Erdinger-Alkoholfrei. Auf dem Banner darunter stand: „Ihr seid Helden!“. Nach dem dritten Bogen glaubte ich es und lief total euphorisch und voller Adrenalin nach 4Stunden 29Minuten und 55Sekunden ins ZIEL. Die Dame die mir dann die Medaille umgehängt hat, war toll, sie freute sich aufrichtig mit mir. Doch ich hatte nicht viel Zeit, ich wollte zu Melli, die theoretisch ein paar Meter weiter vorne auf mich warten sollte. Und da stand sie freudestrahlend mit einem Becher Wasser für mich in der Hand. Der Wahnsinn :-). Wir umarmten uns und freuten uns gemeinsam.

Zum ersten Mal einen Marathon zu laufen ist ein wahnsinniges und unglaubliches Erlebnis, das dann auch noch mit Menschen teilen zu können die man liebt macht das Ganze erst zu etwas wirklich Besonderen. An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem Mann und meinen Freunden bedanken. Ihr seid die Besten :-*!! Auch ein großes Danke an die vielen Leute die in Gedanken bei uns waren (wir haben das gemerkt 😉 ) und vielleicht auch nur wegen uns zum ersten Mal in ihrem Leben überhaupt Marathon geschaut haben.

Mit Melli im Ziel zu stehen, war ein einfach unglaublich. Wir hatten es geschafft, gemeinsam! Es war nicht nur der Marathon, sondern das ganze Jahr, in welchem wir Kilometer für Kilometer, Stunde für Stunde nebeneinander gelaufen sind. Dieser Moment war unbezahlbar und diese Gefühl lässt sich nicht in Worte fassen. Ich bin bin mir sicher, dass ich in Melli nicht nur den optimalen Laufpartner, sondern auch eine Freundin fürs Leben gefunden habe ❤ ❤ <3. :-*

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Jetzt aber ab zum Erdinger Alkoholfrei-Stand, die ultimative Belohnung nach fast jedem Lauf :-). Vorher noch den Finisher-Beutel abgeholt und ab auf die Wiese vor dem Bundestag und in der Sonne chillen und den Lauf besprechen. Melli wollte dann noch unbedingt ein Finisher Shirt. Also los, nochmal ca. 1,5km um den Bundestag, hinter das Brandenburger Tor zu diesem Stand, dort konnten wir uns dann auch gleich direkt die Urkunden ausdrucken lassen.

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Danach machten wir uns auf den Weg zurück zum Hotel um mit unseren Freunden zu feiern. Die hatten für Abends bereits bei einem Thailänder reserviert und danach in einer Bar („Möpse trinken Bier“) in welcher man selbst Bier zapfen kann. Den Nachmittag verbrachten wir noch im Whirlpool. Melli und mir ging es super und wir begannen den Abend damit, dass wir alle gemeinsam auf unseren Marathon mit einer riesigen Flasche Sekt angestoßen haben, bevor wir uns auf den Weg zum Abendessen machten.

Alles in Allem war es ein tolles Wochenende, das wir bei einem letzten gemeinsamen Frühstück am Montag morgen im Hotel ausklingen ließen, bevor wir uns auf den Rückweg machten. Komischerweise hatte weder Mellli noch ich Muskelkater :-).

Sebastian, welcher am Samstag Abend von der Lasagne seiner Mutter Gabi schwärmte, hat dann doch tatsächlich organisiert, dass sie für uns ALLE am Montag Abend Lasagne zubereitete. Dieses Angebot nahmen wir dankend an, da niemand Lust hatte am Montagabend zu kochen, nachdem man so lange im Auto gesessen hat. Und Sebastian hatte nicht zu viel versprochen. Die Lasagne war toll!! 🙂 Danke Gabi :-). Ein gebührender Abschluss für dieses tolle Wochenende.

Ein Highlight gab es dann doch noch am Donnerstag nach dem Marathon, Steffi die bei den Nürnberger Nachrichten arbeitet, die uns auch nach Berlin begleitet hat, schrieb einen wahnsinnig tollen Artikel, über uns und den Berliner Marathon. Eine ganze Seite!! Zudem kamen Auszüge aus meinem Blog vor, was mich zusätzlich freute. 🙂

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Somit endet nun also mein Projekt Marathon. Jetzt stellt sich des öfteren die Frage, was nun? Ich würde sagen, erstmal nichts ;-). Laufen wann und wie es mir Spass macht und auch mal eine Trainingseinheit sausen lassen. Wobei Melli und ich letzten Donnerstag schon im Training beim Laufteam waren, wo uns alle gratulierten und sich mit uns freuten und gespannt auf unsere Erfahrungen waren. Dort hat jeder seine eigene „Mein erster Marathon“-Geschichte. – Und ich habe jetzt auch meine.

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2 Gedanken zu “8Tage nach dem Marathon -Es war einfach nur der Wahnsinn :-)

  1. Whow! Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Marathon-Debüt – und zu diesem tollen Bericht zu Deinem persönlichen Lauf-Highlight. Wirklich klasse! Ich fühlte mich zurückversetzt zu meinem eigenen ersten Marathon. Das war ebenfalls in Berlin. Ich hatte leider keinen so tollen Fanclub und auch keinen Bericht in der Zeitung – aber genau so viel Spaß wie Du. 😀

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